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S U P P O R T A L L G E M E I N
Jeden Tag werden mehr als hundert neue Viren und Trojaner ins Netz geschleust. Insgesamt sind derzeit weit über 50 000 verschiedene Schädlinge und deren Unterarten bekannt. Man unterscheidet zwischen drei Arten von Viren: File-Viren hängen sich an eine Programmdatei an und werden beim Start dieses Programms ausgeführt. Boot-Viren setzen sich im Boot-Sektor einer Diskette oder im Boot- oder Partitions-Sektor einer Festplatte fest und werden beim Starten (eng. = “booten”) des Rechners aktiv. Makro-Viren verstecken sich als Makros in Office-Dokumenten oder anderen Dateien und werden beim Start der entsprechenden Programme aktiv. Hacker nutzen bestimmte Programme (Port-Scanner”), um im Internet nach Rechnern zu suchen, die von einem Trojaner befallen sind. Diese Scans bemerkt man in der Regel nur durch eine Firewall, die solche Zugriffsversuche aufzeichnet. Bekannteste Beispiele von Trojanern sind SubSeven, Hack’A’Tack und Back-Orifice. Viren, Würmer und Trojaner sind etwas Verschiedenes. Gemeinsam haben sie allerdings eins: Man kann und man muss sich vor ihnen schützen. Ein gutes Antivirenprogramm ist deshalb unbedingt erforderlich, um einigermassen sicher im Internet zu surfen. Wichtig ist dabei die Möglichkeit regelmässiger Updates. Denn ein veralteter Virenscanner ist so gut wie nutzlos. Gute Schutzprogramme sind derzeit ab rund 100 CHF zu haben, allerdings gibt es auch kostenlose Programme, die ihren Zweck durchaus erfüllen. Oft nämlich geben Hersteller ihre Antiviren-Software aus Werbegründen an Privatnutzer kostenfrei ab und verlangen nur für die kommerzielle Nutzung Geld. Downloads für mehr Sicherheit und Datenschutz finden Sie hier... |
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